Das war der
6. Big Data Summit

28. Februar 2018

Auf dem 6. Big Data Summit kamen mehr als 600 Datenexperten und Anwender zusammen. Der erste Tag des Big-Data.AI Summit beschäftigte sich mit neuesten Entwicklungen beim Einsatz von Big-Data-Technologien, während am zweiten Tag der Fokus auf Artificial Intelligence liegt.

In der Industrie sind die Potenziale von Big Data weiter groß: Muster in Daten zu erkennen um zuverlässige Prognosen machen zu können ist in etlichen Bereichen ein vielversprechendes Mittel zur Effizienzsteigerung. Auch im Gesundheitswesen kann Big Data ein Möglichmacher sein, etwa in der Therapieunterstützung durch Abgleich großer Datenmengen mit den persönlichen Gesundheitsdaten der Patienten. Dr. Jens Baas (Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse) ist zudem davon überzeugt, dass in der Zukunft Computer Röntgenbilder analysieren werden.

Auf der Bühne sprachen unter anderem auch Prof. Dr. Michael Feindt (Professor am KIT und Gründer & Chief Scientist bei Blue Yonder), Xiaoqun Clever (Chief Technology & Data Officer, Member of the Group Executive Board bei der Ringier Gruppe) und Dr. Christian Schlögel (CTO von KUKA).

Neben Keynotes und Podiumsdiskussionen wurden Teilnehmer in Workshops selbst aktiv und entwickelten konkrete Ideen für das eigene Unternehmen. Im stetig gut besuchten Ausstellungs- und Networkingbereich konnten sie außerdem neue Kontakte knüpfen – dazu eignete sich in entspannter Atmosphäre auch die Abendveranstaltung mit Essen, Drinks und Musik.

Tag zwei – der AI Summit – folgt mit neuen Insights zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Frank Riemensperger (Vorsitzender der Geschäftsführung bei Accenture) und Prof. Andreas Dengel (Wissenschaftlicher Direktor des DFKI) eröffnen das Programm mit der Diskussion „How Can the German Economy Best Benefit from the Artificial Intelligence?“.